Sonderinformation Januar 2026
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Werte Vereinsmitglieder,

bei der Mitgliederversammlung des KV VGS Potsdam e.V. am 21.01.2026 waren von 118 Mitgliedern 112 anwesend. Die MV ging von 18 Uhr bis gegen 20.30 Uhr.

Die Versammlung war zur Abwendung einer möglicherweise etwa im Mai 2026 eintretenden Zahlungsunfähigkeit des KV einberufen worden.

 

Der in den Lokalmedien thematisierte Beschlussvorschlag über eine Einmalzahlung in Höhe von 150,- € durch alle 5.400 Parzellenpächter wurde wegen der Nichtzulässigkeit gemäß der Satzung des KV von dessen Vorstand zurückgenommen.

 

Der MV lagen zusätzlich zur Einladung einige Informationen/Stellungnahmen, ein Antrag zur Tagesordnung und drei gemeinsame Eilanträge von 17 Mitgliedsvereinen vor.

In den Ausführungen des für den KV arrangierten Rechtsanwaltes Engel nahm dieser zur Vorgeschichte, den Ursachen und dem aktuellen Stand der Rechtsstreite mit den Firmen TAMAX und Nortis Stellung und erläuterte den Entscheidungsspielraum der Mitgliederversammlung und mögliche Konsequenzen.

In der sich anschließenden Diskussion der Anwesenden wurde nach detailgeprägter und z.T. hitziger Abwägung diverser Vorgehensweisen ein sehr klares Bekenntnis zum KV deutlich. Das auch, da uns eine Insolvenz des KV und die Neugründung eines Dachverbandes mit hoher Wahrscheinlichkeit teurer werden als die Anerkennung der Vergleiche.

 

Mit überragender Mehrheit beschloss die MV den Kreisvorstand zu bevollmächtigen, 1. die Vergleiche mit beiden o.g. Firmen anzunehmen, 2. zur Finanzierung der Verpflichtungen im Fall TAMAX die Rücklagen des KV zu verwenden und 3. Eine Zwischenfinanzierung beim Landesverband zu beantragen. Bei 1. und 3. habe ich für unseren Verein zugestimmt. Bei 2. habe ich mich enthalten, da ich Bedenken habe, damit den Handlungsspielraum des KV vollends einzuengen.

 

Angesichts der erst Anfang Februar 2026 vorliegenden konkreten Summe aus dem Vergleich des Verfahrens Nortis, konnte auch noch keine Umlagehöhe benannt und beschlossen werden. (die KV -Satzung begrenzt diese auf maximal 100,- € p.A.)

 

Der Tagesordnungsantrag von Sternschanze e.V. soll in der im März 2026 regulär stattfindenden MV des KV berücksichtigt werden. In dieser soll dann der Finanzplan beschlossen werden, der zugleich die Begleichung der offenen Verbindlichkeiten aus den o.g. Verfahren, den laufenden Betrieb des KV in 2026 und das Jahr 2027 regelt (also die nötige Umlage und die Mitgliedsbeiträge).

 

Je nach eingehenden Informationen des KV entscheiden wir als Vorstand kurzfristig, ob und wenn ja, wann wir eine zusätzliche außerordentliche MV durchführen sollten/ müssen. Bitte Info`s unserer Website beachten. Wir setzen als Vorstand auf den Erhalt des KV, dessen Aufgaben wir nicht in unsere Verantwortung übernehmen können und wollen.

 

Der Vereinsvorstand

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